Der mexikanische Unabhängigkeitskrieg, oft einfach als mexikanischer Unabhängigkeitskrieg bezeichnet, zählt zu den prägendsten Ereignissen der Neuen Welt im frühen 19. Jahrhundert. Von Dolores über Guanajuato bis hin zur endgültigen Unabhängigkeit im Jahr 1821 formten Kämpfe, Ideale und Allianzen eine Nation, deren Geschichte bis heute nachhallt. In diesem Artikel betrachten wir die Wurzeln, den Verlauf, die wichtigsten Figuren und die weitreichenden Folgen dieses Konflikts. Dabei wechseln wir zwischen den Perspektiven von Criollos, Mestizen, indigenen Gemeinschaften und der kirchlich geprägten Gesellschaft, um ein umfassendes Bild zu zeichnen. Der mexikanische Unabhängigkeitskrieg zeigt, wie kollektive Identität entsteht, wenn Freiheitsschritte, religiöse Legitimationen und politische Strategien aufeinandertreffen.